weile den Fuß in den Steigbügel geſetzt und ſich auf das Pferd geſchwungen. Von beiden(Seiten! ſtürzten die Verfolger auf ihn los, aber der Mann ſprengte ohne eeinen Augenblick zu überlegen, auf den Wildſchützen an und ſchwang dabei die Büchſe, die er in der Hand hielt, wie eine Keule. Als er ohne einen Zoll vom Wege ab⸗ zuweichen, herankam, griff ihm Stephen nach dem Zü⸗ gel und erhielt einen fürchterlichen Schlag mit dem Büchſenkolben, den er mit der linken Hand zu pariren ſuchte. In demſelben Augenblicke aber, wo der Mann den Streich führte, hob er auch den Zügel und Stephen griff fehl. Er ſchlug jedoch gleich darauf und in der Hoffnung, den Reiter vom Pferde zu werfen, mit der rechten Hand nach ihm und beantwortete die durch den Kolben an ihn geſtellte Frage mit ſo viel Kraft und Wahrheit, daß der Reiter mit dem Kopf bis faſt auf die Maͤhne des Pferdes niederſank, gleichzeitig aber ſtieß er auch dem Thiere die Sporen tief in die Flanken, ſetzte mit einem gewaltigen Spruͤnge an ſeinem Gegner vor⸗ über und galoppirte nach dem Moor hinauf.„Ich ſetze ihm nach,“ rief Ned Hahward, ſchoß wie der Blitz aus der Sandgrube hinaus, erreichte die Gemeindewieſe, machte ſein Pferd vom Baume los und begann wieder die Verfolgung, indem dieſelbe Geſtalt wieder vor ihm hinfloh.*
Der ſteile Weg aus der Grube heraus hatte das
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