Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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Nach dem Frühſtück machten wir uns auf den Weg und gingen nach meinem Hauſe, während ich unterwegs alle mit meiner Geſchichte in Verbindung ſtehende Punk⸗ te andeutete. Als wir das düſtre alte Haus mit ſeiner verzierten Facade erreichten, wollte ich gleich auf meine Thüre zugehen, aber Herr S. ſagte:Wartet, wir wollen erſt einmal mit Eurer Wirthin ſprechen. Dem gemäß gingen wir zur andern Thüre hinein und die an⸗ dere Treppe hinauf zur Wittwe Gentner. Die Wittwe war ſehr ſtolz auf den Beſuch einer ſo ausgezeichneten Perſon, wie Herr S. war, und beantwortete ſeine Fra⸗ gen mit gebührendem Reſpect. Die erſte war eine in jener Gegend von Deutſchland ſehr häufige, nämlich, ob

ſie gut geſchlafen habe. Sie verſicherte ihm, daß ſie vollkommen wohl geruht habe und er fuhr dann mit et⸗ was eindringlicher Miene fort zu fragen, ob ſie durch Nichts in der Nacht geſtört worden ſei. Sie ſchien ſich nun plötzlich zu beſinnen und antwortete:Jetzt, da Ihr mich darauf bringt, erinnere ich mich, daß ich etwa um eilf Uhr, glaube ich durch ein Geräuſch auf der andern Seite der Wand erweckt ward; ich glaubte aber, Herr Z. hätte ſeinen Tiſch oder ſo Etwas umgeſtoßen und wendete mich daher auf die andere Seite und ſchlief wieder ein.

Da ein weiterer Aufſchluß nicht zu erhalten war, ſo gingen wir wieder auf die Straße hinab, und ich nahm