Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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weder mit einer Taſſe guten Kaffee oder auch bei außer⸗ ordentlichen Gelegenheiten mit einer Taſſe Thee nach Engliſcher Art zu traktiren. Kurz, ich wurde ſein all⸗ abendlicher Gaſt, und da die Abende finſter und zuweilen neblich wurden, ſo kaufte ich eine kleine Laterne, um mir durch die langen einſamen Straßen zu leuchten, die ich von ſeinem Hauſe nach meiner Wohnung zu paſſiren hatte. Bei dieſen Gelegenheiten und da ſehr kalte Wit⸗ terung eintrat, erwies ſich mein blauer Mantel mit dem viereckigen Kragen als ein ſehr nütlicher Freund, und jede Nacht um zehn Uhr war ich genau in demſelben ſchwarzen Anzuge zum größten Theil in den himmel⸗ blauen Mantel eingehüllt und mit der kleinen Laterne in der Hand auf dem Heimwege nach meiner einſamen Wohnung zu ſehen. Herr S. wohnte in dem ſchönen neuen Theil der Stadt, wo er ein ſchönes Haus hatte, das er mit zwei Dienerinnen und ſeinem Kutſcher be⸗ wohnte, doch ſchlief der letztere im Stalle. Ich wohnte, wie ich ſchon früher geſagt, in dem alten Theile der Stadt, beinahe eine halbe Stunde entfernt; auf dieſe Weiſe machte ich mir durch den Hin⸗ und Herdveg einige zuträgliche Körperbewegungen, woran es mir den Tag über fehlte, und ich bemerke hier ausdrücklich, daß mir dieſer Weg ein ordentlicher Genuß war und ich demſel⸗ ben während meiner Arbeitſtunden mit Vergnügen ent⸗ gegen ſah, damit Ihr ſeht, daß ich bei der Gelegenheit 17*