Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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wiſſen ließet, denn ich habe wirklich im ganzen Hauſe kein einziges Zimmer mehr.

Nun, dann behelf ich mich mit einem halben, antwortete der Fremde.Aber mein Freund, wenn Ihr noch mehr zunehmt, ſo müßt Ihr Eure Thüren breiter machen laſſen. Ihr ſeid der Mann, der einen Engpaß vertheidigen könnte, denn bei meinem Leben, in Ermange⸗ lung härterer Materialien könnte man mit Euch die Thermopylen verbarrikadiren. Bier, Bier, Bier, es iſt lauter Bier, Gaſtwirth, und wenn Ihr Euch nicht in Acht nehmt, ſo wird es Euch viel zu ſchaffen machen. Sind mei⸗ ne Angelruthen angekommen? Doch in gutem Zuſtande, hoffe ich? Und während er alle dieſe Fragen that und dieſe Bemerkungen machte, war er bis auf die Schwelle des kleinen Zimmers linker Hand, gelangt. Er ſchauete eine Minute lang den ſchon in demſelben befindlichen Gaſt an, welcher ſich erhob, um ihn lächelnd zu be⸗ willkommnen, und deſſen Geſicht er in der halben Fin⸗ ſterniß auf der Straße nicht ſehr genau in's Auge ge⸗ faßt zu haben ſchien. Aber die Natur und die allge⸗

meine Erſcheinung des Fremden zeigte ihm bald, daß

ſie ſich ſchon früher geſehen, und er ging mit ungezwun⸗ gener, gutmüthiger, heiterer Miene auf ihn zu und ſchüttelte ihm die Hand.

Eine ſonderbare Art, Bekanntſchaft zu machen,

mein werther Herr; aber ich freue mich Euch wieder zu