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mogten. Belde ſtanden einen Augenblick ſtill und horch⸗ ten; zu ihrem Erſtaunen aber nahm das Geräuſch der rollenden Räder, welches ſie ganz deutlich hörten, mehr ab als zu, und es war klar, daß ein Wagen von einem nicht ſehr entfernten Punkte hinwegfuhr.
„Das iſt komiſch,“ ſagte der Reiter abſteigend,„es wird aber beſſer ſein, wir ſehen nach den Damen, denn ich glaube, ſie ſind ſehr erſchrocken.“
„Ohne Zweifel ſind ſie das,“ entgegnete der An⸗ dere mit einer ſauften muſikaliſchen Stimme, indem er zugleich wieder um den Wagen herum voranging.„Wißt Ihr, wer ſie ſind?“
„Ich weiß es nicht,“ entgegnete der Neiter,„wißt Ihr es?“
„Nein, ich weiß es auch nicht, ich bin hier freind,⸗ entgegnete der Andere, indem er an die Seite des Wa⸗ gens trat, in welchen die Dame, die herausgezerrt wor⸗ den war, ſich wieder zurückbegeben hatte.
Sie ſaß mit vor die Augen gehaltenen Händen, als ob ſie weine, oder in tiefe Gedanken verſunken ſei; in dem Augenblick aber, wo der Herr, der zu Fuße ge⸗ kommen war, ſie anredete und die Hoffnung zu erken⸗ nen gab, daß ſie doch wohl nicht allzuſehr erſchrocken lei, zeentgegnete ſie:„O ja, ich konnte mir nicht helfen und meine Mutter iſt ohnmächtig geworden. Ich fürchte, wir müſſen wieder zurück.“.


