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haben, mit einander in einem tödtlichen Ringkampfe be⸗ griffen waren, ſo hatte dieſer eben den kritiſchen Punkt erreicht, denn es war dem herbeigekommenen Gentleman gelungen, den Lauf des Piſtols zu erfaſſen, und in dem Augenblick wo der andere Spießgeſelle fortſprengte, er⸗ hielt der achtbare, mit dem Namen Wolf bezeichnete Mann einen rechtſchaffenen Schlag in das Geſicht, ſo daß er zurücktaumelte und ſeine Waffe in den Händen ſeines Gegners zurückließ. Da er fand, daß ihm nun ſein einziger noch übriger Vortheil aus den Haͤnden ge⸗ wunden war, ſo rannte er ſofort hinten um den Wa⸗ gen herum, um auf der andern Straße zu entfliehen. „Spring herunter und halt' ihn auf, Poſtillon!“
rief der Reiter, indem er ſelbſt gleichzeitig, ohne einen Augenblick zu verlieren, dem Fliehenden nachſetzte. Die Beine des Poſtillons aber ſchienen, obſchon ſie in Leder ſtaken, von Holz zu ſein, und ehe er mit den Füßen
den Boden berührt und die Peitſche bedächtig über den
Rücken des Pferds gelegt hatte, ergriff der Fliehende,
als er ſah, daß der Reiter ihn von der Straße abge⸗
ſchnitten hatte, den Stamm einer jungen Eſche, ſchwang
ſich vermittelſt deſſelben auf den Rand des Hohlwegs
hinauf und verſchwand unter den Bäumen.
„Horcht, da kommt ein Wagen,“ ſagte der Rei⸗
ter zu dem Fremden gewendet, der ihm ſo ſchnell ge⸗ folgt war, als ſeine zwei Beine vieren zu folgen ver⸗


