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der die Dame hielt und welcher ein ſo großes Intereſſe
an Dem zu finden ſchien, was zwiſchen den beiden An-⸗
dern vorging, daß er das Herankommen eines Dritten gar nicht bemerkte. Er taumelte ſogleich zurück und würde niedergeſtürzt ſein, wenn ihn nicht das Rad des Wagens daran gehindert hätte; er drehte ſich daher wüthend herum, ſtreckte den Arm aus, und gleich darauf folgte ein Blitz und ein Knall, während eine Kugel an dem Geſicht des Reiters vorbeipfiff, ihm durch die Haare fuhr und den Hut ſtreifte.
„Gefehlt, gefehlt!“ rief der Reiter.„Da haſt Du Etwas für Deine Mühe, Du ungeſchickter Hund.“ Und er verſetzte ihm noch einen Hieb, obſchon Jener dieſes Mal ſich den Kopf mit dem Arme deckte.
„Hölle und Teufel!“ ſchrie der Geſchlagene, indem er das Pferd beim Zügel ergriff und es auf die Hanken niederzudrücken ſuchte; ein abermaliger Hieb, der ihn wieder zum Taumeln brachte, zeigte ihm aber, daß der Kampf wahrſcheinlich nicht zu ſeinem Gunſten enden werde; er rannte daher vorbei und ſchrie:„Lauf, Wolf, lauf! Harry iſt fort!“ Und ehe unſer Freund auf dem Braunen ihm noch einen Hieb verſetzen konnte, war er auf den Rücken des Thieres geſprungen, welches in der
Nähe ſtand, und galoppirte, ohne erſt die Füße in die Steigbügel zu ſetzen, ſo ſchnell als möglich davon. Was die andern Beiden betraf, welche, wie wir ſchon gefagt


