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her ſeine ſchwere Reitpeitſche bei dem verkehrten Ende — obſchon es ſich in dieſem Falle als das rechte er⸗ wies— und verſetzte dem ihm Drohenden einen gewaltigen Streich über den Arm. Der Getroffene ließ den Arm ſogleich ſinken, das Piſtol ging nach den Hufen des Pfer⸗ des gerichtet los und das Thier bäumte ein Wenig, ohne jedoch beſchädigt zu ſein. Im nächſten Augenblick war das Pferd herumgeworfen und ſtand bei der Geſellſchaft neben dem Wagen; dieſe Geſellſchaft hatte aber mittler⸗ weile an Zahl, wenn auch nicht an Einmüthigkeit, zuge⸗ nommen, denn der Mann, den der Reiter hatte herbei⸗ laufen ſehen, befand ſich ſchon in grimmigem Kampfe mit einem der urſprünglichen Inhaber des Terrains, wäh⸗ rend der andere die Dame feſtgepackt hielt, die ſo eben gus dem Wagen herausgeriſſen worden war. In die zwei Kämpfenden glaubte unſer Reiſender ſich fürs Erſte nicht miſchen zu dürfen, obſchon er ſah, daß der Eine die Abſicht hatte, ein Piſtol an den Kopf des Andern zu ſetzen, welcher Letztere aber weder ungeneigt noch un⸗ fähig zu ſein ſchien, ihn an der Erreichung dieſer Abſicht zu verhindern; ſie hatten ſich aber ſo dicht in einander verbiſſen, daß es unmöglich war, den Einen zu ſchlagen, ohne zugleich den Andern mit zu treffen, beſonders in der Dämmerung. Der Reiter führte daher, ehe er ſich
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in die Angelegenheiten der Andern miſchte, einen zweit weit ausgeholten Hieb nach dem Kopfe des Mann


