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lopp, zuweilen im Schritt gehen, doch war es, als ob die verborgenen Beweggründe zu dieſem Verfahren eine gewiſſe Beimiſchung von Humanität hätten, ſintemalen der Schritt entweder eine ſteile Anhöhe hinauf oder eine ſolche hinab, der Galopp über eine weiche Raſenfläche, ſo oft ſich eine darbot, und der Trab da ſtattfand, wo die Straße leidlich eben war. Dann und wann klopfte er auch ſein Thier auf den Hals und redete ganz freund⸗ lich mit ihm, und das Pferd würde ihm ohne Zweifel in demſelben Tone geantwortet haben, wenn die Kehlen und Zungen der Pferde von der Natur für den Zweck, lange Converſationen zu halten, geformt worden wären. Da dies aber nicht der Fall iſt, ſo konnte das Thier ſeine Freude üͤber die Lobſprüche ſeines Herrn nicht an⸗ ders zu erkennen geben, als daß es den Hals auf und ab bog, bis es mit der Unterlippe die Bruſt berührte, während es zugleich die zitternden Ohren auf ſehr be⸗ deutſame Weiſe vor⸗ und rückwärts bewegte. Es war ein ſchönes Thier von hellbrauner Farbe, etwa funfzehn und eine halbe Handbreiten hoch, ſtark gebaut, aber muthig und feurig, und weich und glatt wie Atlas. Die Hufe und Beine waren jedoch mit einer ziemlichen Maſſe rothen Staubes bedeckt, welcher bewies, daß es eine etwas lange Reiſe gemacht hatte, doch verrieth es 4 nooch kein Anzeichen von Müdigkeit und es ließ nicht etwa ſchläfrig den Kopf, hängen wie ein Parlamentsmit⸗
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