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durch die Heftigkeit ſeiner Aufregung faſt zu einem Flüſtern herabſank.
„Nein, er iſt jetzt beſſer,“ erklärte Hume,„denn nach⸗ dem ich ihm das Leben auf die eine Weiſe gerettet, bemühte ich mich, es auch auf die andere durchzubringen. Ich blieb jene ganze ewig lange Nacht b Iihm ſitzen und ſuchte ihn zu erheitern und zu tröſten; al ich von dem ſchönen Weſen, das jene Nachtwache mit mir theilte, erfuhr, daß er ſich in der letzten Zeit— ſey es nun aus Armuth oder aus Stu⸗ direifer— faſt die nöthigſte Nahrung verſagt hatte, ließ ich aus meinem eigenen Hauſe Wein herbeiholen, den ich ihm ſo lange aufdrang, bis der friſch genährte Docht ſeiner Le⸗ bensflamme wieder in neuer Gluth angefacht wurde.“
Eine ſonderbare Veränderung war während der letzten Worte über den Grafen gekommen.
„Nun wollte ich doch wetten,“ bemerkte er mit einem Lachen, das mit der tiefen Aufregung von vorhin eigenthüm⸗ lich kontraſtirte,„daß das entzündliche Herz meines Hume an den glänzenden Augen dieſes ſchönen Mädchens Feuer gefangen und daß ſie ihn jeden Tag nach dem kleinen Hauſe neben dem Treviſothore gezogen hat.“
Hume betrachtete ihn eine Weile mit ernſtem Blick; dann rückte er mit ſeinem Stuhle etwas näher und legte ſeine Hand auf die des Freundes.
„Allerdings bin ich jeden Tag hingegangen,“ ſagte er; vaber nicht um jener glänzenden ſchwarzen Augen willen, denn ich habe jene anderen zu Perth, blau wie der Zwie⸗ lichtshimmel, nicht vergeſſen; aber aus Mitleid mit dem
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