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von ihm. Als er ſich jedoch dem zweiten näherte, drehte einer der Leute den Kopf um, ſprang auf und rief mit lauter Stimme, indem er ſeine Stahlhaube in der Luft ſchwenkte:
„Da iſt Mylord.“ 1
Augenblicklich ſammelte ſich der ganze Haufe unter ſtür⸗ miſchen Rufen und Glückwünſchen, und eine Minute ſpäter ſtand der Haushofmeiſter des jungen Lords, nebſt mehreren Führern ſeiner Bande, um ſein Pferd geſchaart.
Chartley's erſte Nachforſchungen galten Jola; allein der Bericht des Haushofmeiſters überzeugte ihn, daß ſie von Ibn Ayoub allein begleitet ihren Weg nach Lichfield einge⸗ ſchlagen hatte. Es kam ihm allerdings auffallend vor, daß
ſie nach Coventry gegangen war; aber er zweifelte nicht,
daß ein ihm unbekanntes Ereigniß ſie zu dieſem Entſchluſſe vermocht haben werde. Der alte Mann fuhr fort ihm zu erklären, daß die Truppen, gehorſam den Weiſungen, welche ſein Lord ihm in einem Briefe hinterlaſſen, nachdem ſie von Lord Stanley aus Fazely vertrieben worden, ſich unverzüg⸗
lich mit den Streitkräften des Earls von Richmond ver⸗
einigt hätten.
„Wir waren in ſchwerer Angſt um Euch, Mylord,“ fuhr er fort;„aber Gott ſey Dank, Ihr ſeyd jetzt ſicher. Ich wollte, man könnte von dem guten Sir William Arden das Gleiche ſagen.“
„Ha, habt Ihr Nachrichten über ihn?“ fragte Chartley.
„Ach ja, Mylord, traurige Nachrichten,“ erwiederte der alte Mann.„Zwei Ueberläufer des Feindes, welche etwa vor einer Stunde eintrafen, erzählten mir, daß er unter⸗
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