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auf einem und demſelben Bilde in zwei bis drei Stellungen zu wiederholen; auch dieſe beiden Abhänge ſahen gerade ſo aus, wie die beiden Profile des gleichen Geſichtes. Jeder hatte ſeine kleinen zerſtreuten Baumgruppen, jeder hie und da eine zerzauste und verfallene Hecke, jeder hatte auch ge⸗ gen ſeinen nördlichen Ausläufer eine niedere Kalkbank, durch welche ſich in jenen guten alten Zeiten, wo die Ströme ſich zuerſt gegen die See zur Wanderſchaft aufmachten, und ähn⸗ lich wie andere bekannte Pilger ihren Weg trotz aller Hin⸗ derniſſe auf höchſt unceremoniöſe Weiſe fortſetzten— der obgenannte Fluß durchgedrängt zu haben ſchien.
Es war etwa Nachts halb eilf Uhr, als der Mond mit hellem aber wechſelndem Glanze dieſe beiden Abhänge be⸗ leuchtete, während von Zeit zu Zeit eine leichte flockige Wolke, gleich einem Stück Eiderdunen vom Winde daher⸗ getragen, ſeine hellen Strahlen verdüſterte und einen vor⸗ übergehenden Schatten auf die Scene unten warf. Eine halbe Stunde früher war das leuchtende Antlitz der ſüßen Nachtkönigin durch einen ſchwärzeren Vorhang verhüllt ge⸗ weſen, der ſich nach Sonnenuntergang dicht über den Hori⸗ zont gelagert hatte; je höher aber der Mond emporſtieg, deſto mehr wurden jene finſteren Dünſte mitwogenden weißen Streifen vermiſcht, und ſeine Strahlen ſchienen ſie allmälig aufzuſaugen. 1
Man könnte fragen, ob jene beiden Wieſenhänge mit ihren Baumgruppen, ihren zerriſſenen Heckenreihen und dem dazwiſchen fließenden kleinen Bache Alles war, was das Mondlicht beleuchtete, Hier fäme es darauf an, wo das


