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„Er verſprach ſie mir ohne Rückhalt,“ rief Robert hef⸗ tig.„Er that es für die von mir geleiſteten Dienſte, ganz unabhaͤngig von meiner Geburt. Er nahm Gott zum Zeu⸗ gen— er verpfändete ſeine Ehre und ſeine Treue.“
„Und wird ſie heilig halten,“ fiel Lord Woodhall nach augenblicklichem Zögern ein.„Margarethe, hier ſteht Dein Gatte: laßt uns dieſen Auftritt beenden. Der Pfar⸗ rer wartet unſer, die Gaͤſte ſind alle bereit. Dieſe Perga⸗ mente mögt Ihr den Hunden vorwerfen! meine Erbin kann
eine neue Familie begründen. Es war nicht ſein Fehler, wenn ſeine Mutter die Naͤrrin ſpielte.“
Margarethe drückte die Hand auf ihre Stirne, denn eine kurze Hoffnung war in ihrer Bruſt aufgeſtiegen, nur um wieder zu erlöſchen.
Lord Woodhall faßte jedoch ihren Arm mit den Worten:
„Komm weiter.“
„Ueberlaßt ſie mir, Mylord,“ ſagte Hortenſia traurig. „Ihr geht mit dem Bräutigam voran; wir werden folgen.“
„So kommt denn, Robert,“ verſetzte der alte Lord, des jungen Mannes Arm ergreifend.„Sir Robert Hardwicke, wir überlaſſen es Euch und Eures Weibes älteſtem Sohne,
die ſchöne Scene, die Ihr uns heute zum Beſten gegeben, nach Belieben zu beendigen. Für Dieſen wenigſtens will ich Sorge tragen.“
„So ſey es,“ erwiederte Moraber:„aber aus Höflich⸗ keit, dünkt mich, muß ich die Trauung mit meiner Gegenwart verherrlichen, da ſie ein ſo fröhliches Feſt iſt. Geht voran, Mylord, und wenn die Braut lebendig vom Altare kommt,
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