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geringſte Hoffnung, daß auf eine oder die andere Weiſe— durch Vorſtellungen und Verläumdungen— O, daß ich ein Römiſch⸗Katholiſcher wäre und an die Transſubſtantiation glaubte! Wie wollt' ich ſie vom Altare herab verfluchen und
das große Siegel des Bannes auf ſie legen! Doch wie ge⸗
ſagt, ich glaube, daß ſich noch etwas thun läßt. Was der böſe Feind, der beſchwörende Mann vor hat, weiß ich nicht; aber Euer Vater ſcheint mir wie ein Fels, und was Robert Woodhall anlangt— der iſt das Unheil ſelber, und je mehr er Euch zu kränken hofft, deſto lieber iſt es ihm. Könntet Ihr nicht an einem hübſchen Mondſcheinmorgen aufſtehen, mein Liebling, und ein Bischen davon laufen? Auf der an⸗ dern Seite des Waſſers weiß ich einen jungen Mann, der Euch mit Freuden an ſein Herz drücken würde, und ich wollte mit Euch hinüber gehen und Euch vermählen, um allem Unheil vorzubeugen.“
„Still, ſtill, ſtill,“ rief Margarethe, ihre Hände wild zuſammenſchlagend.„O ſchweigt, ſchweigt, mein Freund! — Nein,“ fuhr ſie fort,„mein Vater hat den Fluch des Himmels auf ſein Haupt herabgerufen, wenn er mich nicht Robert Woodhall überliefere; ich habe eingewilligt, um dem armen Ralph das Leben zu retten, und ich will ehrlich ſeyn,
will mein Wort halten, wenn es mich auch mein Leben
koſtet.“
„Ja, wurde Euch aber dieſes Wort nicht abbetrogen, mein Liebling?“ fragte der Pfarrherr ernſthaft.„Hatten ſie Euch nicht überredet, der arme Nalph habe Euren Bru⸗ der Henry getödtet? Wenn ſie es thaten, ſo kann ich Euch


