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Das Schicksal : Erzählung aus bewegten Zeiten / von G. P. R. James
Entstehung
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und ſie werden ohne Zweifel ihren Einfluß dazu verwenden, um mir irgend eine Stelle zu verſchaffen.“

„Wartet noch ein wenig, Sir, wartet noch ein wenig,“ lautete Gaunt Stillings Antwort.„Bald werden wir Et⸗ was aus England zu hören bekommen; ich erwarte ſchleu⸗ nige Nachrichten von da, und in jenem Briefe werden wir auch Etwas von den Perſonen erfahren, für welche Ihr Euch intereſſirt.“

Er täuſchte ſich nicht in ſeinen Erwartungen, denn kaum waren zehn Tage verſtrichen, als verſchiedene Briefe für Ralph und zwei für Gaunt Stilling nach Amſterdam gelangten. Nalphs Nachrichten lauteten in allen Punkten günſtig bis auf einen. Die Briefe brachten ihm die Mit⸗ theilung, daß in der Anklage wegen Hochverraths volle Be⸗ gnadigung für ihn erlangt ſey, daß der Staatsanwalt in Betreff des beſchuldigten Mordes ein nolle prosequi erlaſſen habe, und daß Lord Woodhall aus den ihm vorgelegten Be⸗ weiſen ſich von ſeiner Unſchuld am Tode ſeines Sohnes Henry vollkommen überzeugt habe. Doch ſchien aus der Haltung der Briefe hervorzugehen, als ob noch immer die eine Anklage über ſeinem Haupte ſchwebe, daß er einem diſ⸗ ſentirenden Prediger Beiſtand geleiſtet und einem verbotenen Konventikel angewohnt habe, was ihn bei unvorbereiteter Rückkehr einer längeren Gefangenſchaft ausſetzen konnte.

Einige Stellen in dieſen Briefen lauteten ziemlich dunkel, denn ſein Vater, der den einen geſchrieben, ſchien nicht zu wiſſen, daß er ohne Kenntniß der Begnadigung ent⸗ flohen war, und Hortenſia, welche ihm gleichfalls ſchrieb und