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die Art, wie er ſeine Flucht nach Holland bewerkſtelligt, ſo⸗ gleich begreifen mochte, ſprach von den peinlichen und un⸗ glücklichen Umſtänden, in denen er ſich befinde, in Aus⸗ drücken, wie er ſie auf die bloſe Ausſicht eines ſo unterge⸗ ordneten Prozeſſes kaum anwendbar fand.
Ein dritter Brief, der ihn ſehr überraſchte, kam von ſeinem Vetter Lord Coldenham. Er war in offenem, aber nicht heiterem Tone geſchrieben, gratulirte ihm zu ſeiner Befreiung vom Tode, drang aber ſehr in ihn, alsbald nach England zurückzukehren. Der junge Lord gab keine Be⸗ weggründe an, warum er ſo ernſt auf dieſem Punkte be⸗ ſtand, ſondern ſchloß den Brief mit den Worten:„um Eurer eigenen beſten Intereſſen— um Eurer theuerſten Hoff⸗ nungen willen: kommt, Ralph, und kommt ſogleich!“
Die hier empfangene Botſchaft ſtimmte ihn nachdenk⸗ lich, aber nicht traurig, und er war noch einigermaßen un⸗ gewiß, was er thun wollte(denn ſeines Vaters Brief ent⸗ hielt einen Wechſel, der ihm frei zu handeln erlaubte), als Gaunt Stilling mit einem Ausdrucke in ſeinen Mienen zu ihm trat, der Ralph in große Verwirrung brachte. Tiefer Groll lag auf ſeiner Stirne; aber ſeine Augen funkelten und bei jedem Worte, das er ſprach, ſpielte ein krampfhaf⸗ tes Zucken um ſeinen Mund, welches große innere Aufregung verrieth. 8
„Nun, Sir, was für Neuigkeiten?“ fragte er plötzlich.
Ralph gab ihm einen Ueberblick über die empfangenen Nachrichten, und der Mann erwiederte mit wildem Lachen:


