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für paſſend fand, ihn herauszufordern, was er nicht thun konnte, ohne zuvor das Regiment verlaſſen zu haben.“
Sir Walter Broughton ficherte und rieb ſich die Hände — dann kam ein heftiger Huſten und dann wieder ein Lachen, und erſt als dieſe Demonſtrationen vorüber waren, fragte er in ruhigem Tone:
„Wie heißt Euer Neffe, Mullins??
„Reginald,“ gab der Anwalt zur Antwort;„Reginald Lisle. Was hat aber das mit Eurer Angelegenheit zu ſchaffen?“
„Setzt ihn zum Gutserben ein,“ gebot der Baronet; „er ſoll es ſeyn!“ Und nun ging es wieder an ein Lachen und Huſten wie zuvor.„Weil er uncern Freund heraus⸗ gefordert, dafür gelangt er zur Erbſchaft. Der iſt doch beſſer als der Pflugknecht, Mullins.— Ich wollte, er hätte ihn erſchoſſen,“ ſchloß er nach längerer Pauſe. 5 4
„Er hatte ſich wirklich mit ihm geſchlagen,“ erzählte Mullins,„denn trotz ſeiner ſiebzehn Jahre hatte der Knabe ein muthiges Herz und eine feſte Hand und verwundete ihn ſchwer in der Hüfte; ſo daß er, glaub' ich, immer noch hinkt, obwohl es ſchon vor neun Jahren geſchah.“
„Setzt' ihn als Erben ein,“ wiederholte der Baronet abermals, indem er großes Wohlgefallen an dem Gedanken zu finden ſchien.„Macht Euch nur raſch an die Arbeit, Mullins— ich dulde kein Zögern.“
„Ci, es bedarf nahezu eines ganz neuen Teſtaments,“ ſiel der Anwalt ein, indem er das Pergament genauer als vorhin überlas.„Doch nein, die erſten vier Blätter bleiben


