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Sir Theodor Broughton oder der Gifttrank / von G. P. R. James
Entstehung
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Aenderung zu treffen, entgegnete Sir Walter.Ich will ihn jedoch zum Pfleger und Vormund des Knaben einſetzen, denn dann wird er um ſeiner ſelbſt willen auf das Vermögen Acht haben, und um ihn ſelber an deſſen Verſchleuderung zu verhindern, will ich noch einen Dritten in die Nachfolge ein⸗ ſetzen ich weiß nur nicht wen

Euern Pflugknecht, meinte Mullins mit eyniſchem Lachen.Ich denke, dazu iſt Jeder recht.

Ja a, verſetzte der Greis, das Wort nur mit Zögern ausſprechend:das wohl, aber den Pflugknecht doch nicht. Es muß ein Gentleman ſeyn.

Was ſagt Ihr zu Sir Charles Chevenix? Er iſt ebenſo nah mit Euch verwandt, wie Donovan.

Nichts da, der Schlingel ſoll keinen Heller von mir erhalten, erwiederte der alte Mann mit boshaftem Aus⸗ druck.Ich erinnere mich ſeiner recht wohl, und was er einſt über mich geäußert.

Ja ſo, das hab' ich vergeſſen, entgegnete der Anwalt mit bitterem Lächeln.Ich entſinne mich, er nannte Euch einen eit'en Thoren, als Ihr trotz Eures Alters damit um⸗ ginget, Miß Birch zu heirathen. Nun ſeht, Sir Walter, ich ſelbſt habe keine ſonderliche Liebe und Achtung für ihn, weil er meinen Neffen Reginald, da dieſer als bloder Fähndrich in ſein Regiment eintrat, gröblich beſchimpfte und den guten Jungen zwang, ſich ſogleich wieder auszukaufen.

Warum denn? fragte Sir Walter;warum mußte er ſich auskaufen, da er doch beleidigt worden?

Weil Sir Charles ſein Kapitän war und Reginald