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Sir Theodor Broughton oder der Gifttrank / von G. P. R. James
Entstehung
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erlangt hatte.Ich habe ihm das Teſtament nicht gezeigt, und das beabſichtigte Codicill hat zum Zweck, alle dieſe Vermächtniſſe zu wiederrnfen. Ich will das Ganze mit Ausnahme einiger Legate für die Dienerſchaft und zweihun⸗ dert Pfund Jahresrenten für Tom, auf das iriſche Landgut angewieſen, meinem Enkel Theodor vermachen. Die Län⸗ dereien müſſen aber feſt beiſammen bleiben, und ſollen erſt, wenn der Knabe ohne Kinder ſtirbt, auf Donovan über⸗ gehen, denn ich will mein Geld nach meinem Tode nicht verſchwendet wiſſen, und die Güter, welche ſo lange unſerer Familie gehört, ſollen nicht einſtens verſteigert werden. Alſo wie geſagt, nur feſt zuſammengebunden!

Das wird wenig nützen, meinte der Advokat.Wenn Donovan ſie ſpäter bekommt, wird er ſie ebenſobald oder noch früher wie der Andere verſchleudern. Thut was Ihr wollt, Sir Walter Ihr werdet derartigen Stoff nicht am Umſtehen verhindern. Einer wird es am Ende doch vergeuden, und wenn Ihr nicht zwei bis drei Dutzend in das Erbe einſetzt, ſo wird man erleben, daß kaum die Wür⸗ mer in Euern Sarg eingedrungen ſind, bevor der Auktionär CEure Güter verſteigert.

Aber Donovan ſagt mir doch, er ſey kein Verſchwen⸗ der, erwiederte der Baronet, dem Advokaten ſchlau ins Geſicht ſehend.Er lebt von ſeinem Sold und dreißig Pfund jährlich.

Pah, pah! gab Mullins zur Antwort:das wißt Ihr beſſer, Baronet; er wollte Euch eben hintergehen.

Und eben aus dieſem Grunde bin ich entſchloſſen, jene