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Margarethe Graham : Roman / von G. P. R. James
Entstehung
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einen guten Witz auszureden;z ich dachte, ich könnte Dich zu jeder Zeit beſuchen, und Dir die Geſchichte eines Tags mit⸗ theilen: allein Monat auf Monat verſtrich und ich ſagte es nicht; ich kaufte mich aus, und wir wurden getrennt; ich ſchämte mich, Dir zu ſchreiben, war aber immer entſchloſſen, Dir die ganze Sache zu erzählen und den Schaden, ſobald ich Dich ſah, wieder gut zu machen. Ich hätte es bereits gethan, wenn es nicht geſchienen hätte, als ob Du mir einen Mittelweg offen laſſen wollteſt, ſo daß ich Dir Dein Eigen⸗ thum zurückſtellen könnte, ohne Deine gute Meinung für immer aufs Spiel zu ſetzen. Erinnerſt Du Dich noch, wie wir eines Tags über eine beſtimmte Anzahl von Honneurs, welche ich hinter einander umzuſchlagen übernahm, eine Wette machten, wobei ich hundert Pfund von Dir gewann?¹ O ja, ganz genau, war meine Erwiederung. Nun denn, Fairfax, ich ſage Dir, jene Summe war nicht ehrlich gewonnen. Du hatteſt mich durch Deinen Widerſpruch gegen meine Behauptung eines wandelloſen Glückes vor der ganzen Tiſchgeſellſchaft gereizt, und ich be⸗ ſchloß, daß Du Deine Wette auf die eine oder andere Weiſe verlieren ſollteſt. Ich markirte die Karten, Fairfax, indem ich durch jedes Bild eine Nadel ſteckte, und ſte dann ſorgfäl⸗ tig in die Envelope einhuͤllte, ſo daß ich Dich und die An⸗ weſenden vollſtändig täuſchte natürlich konnt' ich mir umſchlagen, was ich nur wollte, und gewann Dein Geld auf höchſt unredliche Weiſe. Jetzt kannſt Du wohl nichts mehr dagegen haben, daſſelbe von mir zurückzuempfangen. Anfänglich wollte ich ihm kaum glauben, und dachte,

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