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Margarethe Graham : Roman / von G. P. R. James
Entstehung
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wie ich ohne Margarethen nicht leben könne, aber dennoch lieber ſterben als ohne ihre Liebe leben wolle faſt zum zweitenmale und zwar auf derſelben Stelle und durch die gleiche Hand wie den erſten, beinahe auch einen zweiten Gatten verloren hätteſt?

Margarethe wurde marmorbleich, und Fairfar drückte ſte näher an ſich, indem er ſte mit den Worten zu beſchwich⸗ tigen ſuchte: 3

Aengſtige Dich nicht, Liebe: Du ſiehſt ja, ich bin hier ſicher und unverletzt.

O Fairfax, antwortete ſie mit leiſer zitternder Stimme,wenn Du damals geſtorben wäreſt, während ich noch Dein Herz durch beleidigende Zweifel und ſchwaches Zögern peinigte was wäre mein Schickſal geweſen? Nichts anderes als Wahnwitz oder Tod. Gerechter Himmel, Du haſt ja eine Schramme im Geſicht: er muß Dich alſo doch getroffen haben. O Allan, Allan!

Und ſie barg ihr Haupt an ſeinem Buſen und weinte.

Er hat mich nur geſtreift, verſetzte Fairfar;denn in dem Augenblick, da er einen großen Stein gegen meinen Kopf ſchleudern wollte, wurde er von einem armen Manne Namens Jakob Halliday ergriffen. Er warf ſein Geſchoß zwar mit aller Kraft, aber es verfehlte mich und ſchürfte mir nur die Wange.

Der Simpel, es war der Simvel, rief Margarethe emporſchauend, indem die ihr wohlbekannte Bosheit des unglücklichen Menſchen ſie ſogleich zu dem richtigen Schluſſe führte.Du ſchlugſt ihn, Allan, und ich habe immer ge⸗