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auch wenn die ganze Welt Dich ſchuldig nennen wollte— ich würde es doch nicht glauben.“
„Aber Du mußt das Ganze hören, Liebe,“ verſetzte Fairfax.„Den Schlüſſel hab' ich nie geſehen; der gute Mann beging hier ein Mißverſtändniß. Er war in ſeiner Hütte derſelben Perſon entfallen, welche auch jene Schuh⸗ ſchnallen in mein dort zurückgelaſſenes Felleiſen ſteckte. Jener, meine Margarethe, war der Mörder des alten Doktor Kenmore, den ich nicht Deinen Gatten nennen will, weil er es nicht war. Erſt heute Morgen habe ich den Mörder entdeckt und die Sache ans Licht gebracht, Marga⸗ rethe; aber— ſo ſonderbar dies auch klingt— erſt vor einer Stunde, da der Mörder ſeine That eingeſtand, habe ich er⸗ fahren, daß jene Schnallen dem guten alten Manne gehört hatten.“
„So hat er's bekannt!“ rief Margarethe mit einem Rufe der Freude,„er hat es bekannt! Es kann alſo kein Zweifel mehr obwalten?“
„Nein,“ erwiederte Fairfax,„denn er hat eingeſtan⸗ den, wo er die Habſeligkeiten des Todten verſteckte, wenn er auch die That nicht geradezu bekannte.“
„Wie haſt Du es aber entdeckt,“ rief Margarethe, „da doch ſeither jede Nachforſchung vergeblich geweſen?“
„Durch den ſonderbarſten Zufall von der Welt, meine Theure,“ erwiederte Fairfar mit ſchwachem Lächeln, indem er zugleich ſeinen Arm um ſie ſchlang und ſie ans Herz drückte.„Weißt Du wohl, Liebe, daß Du in demſelben
Augenblicke, da ich auf dem Moore ſaß und daran dachte,
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