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Heimkehr verwelen, denn wir haben noch weiteren Stoff zur Hand, zu dem wir uns nunmehr wenden müſſen.
Zweites Kapitel.
Der Simpel und der Touriſt.
„Halloh! hollah! halloh!“ rief eine Stimme etwa eine halbe Meile im Moore unten, als eben die beiden Ar⸗ beiter das kleine Gehölz betraten.„Hierher, hierher! Ihr geht irr, geradaus, geradaus!— Halloh! hoi! halloh!“
Dieſe Worte waren nicht an die beiden Wanderer auf der Straße gerichtet, obwohl Ton und Stimme laut genug waren, um ſich über das halbe Moor vernehmbar zu machen. Die Geſtalt, von welcher der Ruf ausging, gehörte zu denen, die das Auge nicht unbeachtet an ſich vorüber ziehen läßt: es war die eines Menſchen von achi⸗ bis neunund⸗ zwanzig Jahren, der zwar Zeit genug zum Wachſen gehabt hatte, wenn er anders hiezu geneigt geweſen wäre, aber gleichwohl kaum eine Höhe von fünf Fuß ein Zoll erreicht hatte, und ſich wie ein Knabe ausgenommen haben würde, wenn nicht ſein frühzeitig ergrauter Kopf und die breit⸗ ſchultrige Figur bewieſen hätte, daß wenigſtens das Alter der Mannbarkeit hinter ihm lag. Es ſchien in der That, als ob die Natur, nachdem ſie ihn ſo weſentlich in der Höhe verkürzt, den Schaden wie ein ſchlechter Baumeiſter dadurch auszugleichen geſucht hatte, daß ſie den Bau zu beiden


