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eſſen zubereiten laſſen; allein da er mich nicht einlud, ſo genoß ich es auch nicht. Ein anderer, aͤrmerer Mann lud mich ein, und ich begab mich in ſeine jaͤm⸗ merliche Wohnung. Dieß wunderte den Haͤuptling, und aͤrgerte ihn noch mehr, da es ihn in der Meinung ſeiner Untergebenen herabſetzen mußte. Ich erfuhr ſpaͤter, dieſer Toion ſei einer der aͤlteſten Kamtſcha⸗ dalen, und habe mich, einer Urſitte des Landes ge⸗ maͤß, als Fremden, nicht eingeladen, in der Voraus⸗ ſetzung, daß ich ein volles Recht habe, zuzulangen, und noͤthigen Falls auch den Eigenthuͤmer aus dem Hauſe zu jagen.
Ich durchreiste nun den romantiſchen Landſtrich Ganal in der heitern Ausſicht, meine Reiſe bald beendigt zu ſehen; ich legte auch dieſelbe von Malka bis St. Peter und Paulshaven bei ſchoͤner Wit⸗ terung durch ein ungemein mahleriſches Thal zuruͤck. Bald befand ich mich in Nachikin und Koraki, wechſelte dann die Hunde, und ruͤckte mit vieler Be⸗ haglichkeit vor, bis unſere gute Laune um Mitternacht durch ein Schneegeſtoͤber einigermaſſen geſtoͤrt wurde. Wir ließen die Hunde ausruhen, und ſchliefen ſelbſt bis zur erſten Morgendaͤmmerung. Um Mittag er⸗ reichten wir Aratſcha, wo wir nur 3 Hunde auf⸗ treiben konnten. Dieſe mußten mein Gepaͤcke ziehen, ich ſelbſt aber ging zu Fuß, und erreichte den Hafen etwa um 3 Uhr. Mein ſtiller, unbemerkter Einzug ſtach von meinem Auszuge eben ſo ſehr ab, als meine


