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dreimal bis auf die Erde. Nach dieſer Ehrfurchtsbe⸗ zeugung redete der Kaiſer mit dem Geſandten; erkun⸗ digte ſich nach ſeiner und ſeines Gefolges Geſundheit, und fragte nach dem Alter unſeres Regenten und des Geſandten. Nach Beantwortung dieſer Fragen ließ ſich der Kaiſer forttragen, wir bezeugten ihm unſere Ehrerbietung mit einer einzigen Kopfbeugung.
Den Kaiſer trug man geradewegs gegen Weſten in einen, an ſeinen Palaſt angrenzenden Garten. Wir mußten ihm folgen, indem jeden von uns ein Man⸗ darin nahm und bei dem Arme fortſchleppte. Bei einem großen gefrorenen Deiche ſetzte ſich der Kaiſer in einen bedeckten Lehnſtuhl, welcher auf einem mit gelbem Stoffe beſetzten und gezierten Schlitten ſtand. In dieſem fuhr man ihn an den andern Punkt des Teiches, wo er ausſtieg und ſich in einen Saal be⸗ gab, um zu fruͤhſtuͤcken.
Auch uns fuͤhrte man in ein Zimmer, welches ſo elend war, daß wir es auf der Reiſe kaum angenom⸗ men haben wuͤrden. Als es uns beſchwerlich fiel nach Chineſiſcher Art zu ſitzen, ſo fuͤhrte man uns nach einem Pavillon, welcher ziemlich gut ausſah und an einem verſchloſſenen Garten lag. Man brachte uns in ein eben ſo ſchlechtes Zimmer, jedoch hatte es wenig⸗ ſtens Baͤnke und alte Tiſche. Um das Eindringen der Kaͤlte durch die Papierfenſter zu verhuͤten, brachte man uns Lichter auf großen hoͤlzernen Leuchtern. Die Ge⸗
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