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8 Tay⸗in⸗tſan vorbei, welches in der Naͤhe einet Hauptwache liegt, deren Soldaten ſich bei unſerer Ankunft zeigten. Die Gegenden um die zahlreichen Fluͤſſe und um die Straßen haben im ganzen Umfange des Reiches dergleichen Hauptwachen, immer eine Meile von einander entfernt; die Wache beſteht ge woͤhnlich aus 10 Mann und einem Offizier.
Man ſieht in China ganze Felder mit ſchwarzem Waizen beſaͤet; auch die Zuckerrohrpflanzungen ſind ſehr zahlreich. Wir beſuchten den 24. eine Zuckermuͤhle, deren Zuſammenſetzung und Verrichtung ſehr einfach war. Dieſe Muͤhle hat 2 Walzen, welche mit 2 gro⸗ ßen Keſſeln alle Werkzeuge dieſer Manufaktur ausma⸗ chen. Das Rohr wird gepreßt, indem es zwiſchen bei⸗ den ſehr ſchweren Zylindern durchgeht, welche durch Hilfe eines Querbaumes von 2 Buͤffeln in Bewegung geſetzt werden. Der Saft aus dem Zuckerrohre wird dann in 2 Keſſeln gekocht, fuͤr welche man Loͤcher in die Erde gegraben hat.
In der Stadt Tſing⸗yun:-chen hielten wir uns eine Stunde auf und befanden uns am 28. mit
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Tagesanbruch bri dem Dorfe Pac⸗migo⸗ſan am
weſtlichen Ufer des Fluſſes. Wir ſetzten unſere Reiſe durch den beruͤhmten Durchgang Tſang⸗nun⸗-hab, welcher durch 2 Reihen ſehr hoher und ſteiler Felſen gebildet wird. Der Fluß iſt an dieſem Durchgange gewoͤhnlich 750 Toiſen breit. Beide Ufer gewaͤhren einen erhabenen Anblick. In der Mitte dieſes Durch⸗


