Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1830)
Entstehung
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fuhren wir bei der beruͤhmten Stadt Fohan, und den 23. vor Tſay⸗ nam, einem ziemlich betraͤchtlichen und ſehr angenehm laͤngs des Fluſſes gelegenen Orte

bin und kamen um 9 Uhr fruͤhe zu Sau⸗cheuye⸗

hing⸗tauy an, welches 1/4 Stunde vor der Stadt San⸗cheuyeschen liegt. Bei erſterem machten wir Halt. Als unſere Fahrzeuge an dieſem Orte vor⸗

üͤberfuhren, ſtellte ſich die Beſatzung von San⸗cheuye⸗

chen in Parade auf dem Damme. Ich begab mich in die alte Stadt San⸗cheuye⸗

chen, welche nicht weit von dem ufer in einem ſchoͤ⸗

nen Thale liegt. Bei dem Thore angekommen, gab mir die Wache zu verſtehen, ich koͤnnte nicht hinein⸗ gehen. Als ich ihr aber auf eine hoͤfliche Art zeigte, daß ſie ſich vor mir nicht zu fuͤrchten habe, durchlief ſie mit mir einige Straßen.

Von dem Dorfe Af⸗fauy⸗ſtauy laͤngs des Fluſ⸗ ſes gelegen, ſahen wir am 24. gegen Weſt eine lange Reihe ziemlich hoher Berge, welche Chac⸗cok⸗hu hießen, auf deren mitternaͤchtlichen Theile man einen Thurm von s Stockwerken erbaut hat.

Der Fluß iſt hier im Allgemeinen nicht tief, aber voller Sandbaͤnke; ſeine Morgenſeite beſteht aus einer Thonerde, mit Sandlagern untermiſcht. Man baut in dieſem Theil eine große Menge Waizen und andere Getreidearten; wegen ſeiner hohen Lage iſt der Boden nicht zum Reisbau geſchickt.

Gegen Mittag fuhren wir vor dem kleinen Dorfe