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der Inſel zur Fuͤtterung gegeben. Da ich nicht bota⸗ niſiren durfte, ſo unterſuchte ich das Futter des Vie⸗ hes taͤglich dreimal, und ſammelte aus demſelben viele ſeltene Gewaͤchſe fuͤr die europaͤiſchen Gaͤrten. Am 4. September wurde das Schiff von den Japanern un⸗ terſucht, und dann die Waaren der Priyatperſonen⸗ welche nicht verkauft werden ſollten, an das Land ge⸗ bracht. Sobald das Schiff zur Haͤlfte ausgeladen war, begann das Einladen des Stabkupfers in Kiſten, deren jede 120 Pfund wog. In dieſem Jahre wurden 6700 Kiſten eingeladen, weil nur ein einziges Schiff gekommen war. Wird nichts aus⸗ oder eingeladen, ſo darf weder ein Japaner noch ein Hollaͤnder zu oder von dem Schiffe, und das Thor der Inſel gegen das Meer iſt beſkaͤndig verſchloſſen. Iſt der Kapitain oder Arzt dieß⸗ oder jenſeits unentbehrlich; ſo muß die Er⸗ laubniß des Gouverneurs der Stadt eingeholt werden und Dollmetſcher nebſt Offizieren die fragliche Perſon begleiten.
Zoͤlle und andere Abgaben ſind an der Kuͤſte, wie in ganz Japan unbekannt. Deſſen ungeachtet iſt die Unterſuchung ſo ſtrenge, daß nicht nur der bloße Koͤr⸗ per betaſtet, ſondern auch ein Theil unſerer Eter zer⸗ ſchlagen ward. Privatperſonen duͤrfen kein Geld in das Land bringen, ſondern es wird bis zur Abreiſe in Verwahrung genommenz; ſelbſt Briefe werden geoͤffnet und von Dollmetſchern geleſen. Buͤcher, welche nicht hollaͤndiſch gedruckt ſind, koͤnnen ungehindert einge⸗
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