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von ihren Krankheiten, welche die plötzliche Veraͤnde⸗ rung der Luft erzeugte, an die Wand der Karavanſe⸗ raien. Die Haͤuſer ſtehen tief in der Erde, der Be⸗ quemlichkeit wegen, um Waſſer zu haben. Sie ſind aus Ziegeln erbaut, welche an der Sonne getrocknet ünd; auf ihren flachen Daͤchern ſchlafen die Einwoh⸗ ner oͤfters. In einem Theile des Hauſes wird gegeſ⸗ ſen, und die Geſchaͤfte verrichtet. Der andere Theil, Haram genannt(den Maͤnner verboten bedeutendo,
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darf außer dem Hausherrn von keinem Manne beſucht werden..
Grobe, wollene Teppiche bedecken den Fußboden. Vertiefungen in der Mauer vertreten die Stelle der Tiſche; an den Seiten des Zimmers liegen dicke und weiche Filze von Wolle oder Kameelhaaren, etwa eine Meßruthe breit, und 2— 3 Ellen lang zum ſitzen. Hier wird, wie in den meiſten Orten des Orients, zwei Mal des Tages gegeſſen. Die Abendmahlzeit iſt ge⸗ woͤhnlich die vornehmſte. Das Mittagsmahl, welches gewoͤhnlich um 14 Uhr gehalten wird, beſteht in Kaͤſe, eingemachten Fruͤchten, Brodkuchen, und auf verſchie⸗ dene Art zugerichteten Milchſpeiſen. Nach dieſem Mahle ſchlafen in dieſen Monaten die Einwohner ge⸗ woͤhnlich 2— 3 Stunden. 3
Ehemals trieb die engliſche Geſellſchaft einen ſtar⸗ ken Handel nach Ispahan und Kasbin. Beide Staͤdte ſind ſehr beragekommen; eine hat von 12,000
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