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Schin nicht fort, ſondern kehrte nach Ouei im Jahr 494 zuruͤck..
Der Fuͤrſt dieſes Landes Ling⸗kong, war mit ſeiner Gemahlin und dem Verſchnittenen Vong⸗king in einem Wagen aus dem Pallaſte gekommen, um den zu Fuß wandelnden Confucius zu bewillkommen. Ling⸗kong ließ ſogleich den Verſchnittenen ausſtei⸗ gen, und lud den Confucius ein, deſſen Platz ein⸗ zunehmen. Dieſer beſtieg den Wagen, und ſetzte ſich neben ihnen. Bald kam man auf einen Markt, wo eine muͤßige Volksmenge mit Schauſpielen ſich be⸗ ſchaͤftigte.„Ach!“ ſchrie er ploͤtzlich,„ich ſah noch nie einen tugendhaften Menſchen, welcher an Leuten, die nur dem Vergnuͤgen ergeben ſind, ein Wohlgefal⸗ len findet.“ Er ſtieg ſogleich vom Wagen, und zog ſich in das Fuͤrſtenthum Tſao zuruͤck. Kaum hatte er ſich daſelbſt uͤberzeugt, daß man ſeine Lehre nicht ſchaͤtze, ſo eilte er wieder weg, und begab ſich in Be⸗ gleitung mehrerer Schuͤler gegen das Fuͤrſtenthum Song. Auf dem Wege verweilten ſie unter einem Baume, wo Confucius ihnen Unterricht uͤber den Nutzen der Ceremonien ertheilte. Im naͤmlichen Au⸗ veufluee fuhr Huan⸗toui, Praͤſtdent des Kriegs⸗
aths des Fuͤrſten von Song voruͤber, welcher den Confucius und ſeine Lehre haßte. Eine ſchickliche Gelegenheit, ſich deſſelben zu entledigen, wollte er nicht voruͤber laufen laſſen, er ging alſo mit dem Saͤ⸗ bel in der Hand ihm entgegen, und wollte ihn toͤdten; allein Confucius wich dem Schlage aus, und zog ſich mit ſeinen Schuͤlern zuruͤck. Da er nicht ſehr erſchuͤttert ſchien, ſo drangen ſeine Schuͤler, welche nicht to viele Feſtigkeit hatten als er, auf Beſchleuni⸗ gung ihrer Schritte. Confucius ſagte ihnen:„wenn Tien wegen meiner Tugend mir Schutz gewaͤhrte, was kann mir Huan⸗toui ſchaden?“ Alein die


