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Buch vor, aus welchem er ein Spiel nach Belieben waͤhlen kann. Zaweilen ſpielen alte Leute, zuweilen Kinder.
Die bei den Chineſen gebraͤuchlichen Strafen ſind das Schlagen mit dem Bambus⸗Rohr, das Köpfen und das Lebendigbegraben. Wird jemand verhaftet, ſo wird dem Verbrecher ein Bret um den Hals gelegt, auf welchem das Verbrechen ſteht, von dem Brete geht eine Kette um die rechte Hand. Dieſes Bret muß der Verbrecher ſo lange tragen, bis die Strafe an ihm vollzogen wird.
Ihre Graͤber haben die Chineſen auf Bergen, beſonders lieben die Mandarine Anhoͤhen, und errich⸗ ten auf denſelben ſchoͤne Denkmaͤler. Der gemeine Mann wird in das flache Feld begraben. Sein Leich⸗ nam ruht unter einem Dache, welches auf 4 Pfeiler aus Stein gebaut iſt. Auf das Dach werden Blumen und Confekturen geſetzt, von welchen ein jeder nach Belieben nehmen kann. Soll ein vornehmer Mann begraben werden, ſo ſetzt man die Baͤckereien laͤngs der Straße hin. Wird die Leiche aus dem Hauſe ge⸗ fahren, ſo traͤgt man den Abgott des Verſtorbenen nebſt einer Menge buntfarbiger Fahnen vorher; alle Freunde und Verwandte des Verſtorbenen folgen nach denſelben. Gerne fuͤhrt man die Leichname iu Waſ⸗ ſer nach dem Begraͤbniß⸗Platze; in dem Fahrzeuge befinden ſich zugleich die Verwandten, welche ſich we⸗


