Teil eines Werkes 
2. Th., 1. Bdchn (1830)
Entstehung
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gen des Todes des Verblichenen am Eſſen und Trin⸗ ken ergoͤtzen.

Der ſo beruͤhmte chineſiſche Thee waͤchſt auf klei⸗ nen Baͤumen, welche oder Ellen hoch ſind. Die Blaͤtter dieſer Baͤume(Straͤuche) ſind der Thee. Der Thee Bou wird auf eiſernen Piatten bei dem Feuer getrocknet; der ſogenannte weiße Thee beſteht in den hin und wieder ſich beſindenden einzelnen Blaͤt⸗

tern. Der beſte Thee ſindet ſich an der Spitze des

Baumes; der geringere naͤher bei dem Stamme; je naͤher, deſto ſchlechter.

Das chineſiſche Porzellan iſt bekannt. Rhabarbara

ündet man in China in Menge, ferner China⸗Rinde,

Queckſilber, kuͤnſtlich gearbeitete Blumen, Sonnen⸗ faͤcher, ſeltene Steine, Gold, weißes Kupfer und ſei⸗ deue Stoſſe. Wollene Zeuge werden bei den Chine⸗ ſen nicht verfertigt; zuweilen bringen die Europaͤer wollene Waaren zu ihnen.

Gemuͤnztes Geld iſt in China nicht gebraͤuchlich; doch haben die Chineſen eine Art Muͤnze von Meſ⸗ ſing, mit einem viereckigen Loche; dieſes heißt Caß. Silber und Gold wird ausgewogen mit Caß, Ca⸗ drin, Maas und Teyl; 10 Caße machen 1 Cadrin (2 Schillinge daͤniſch), 10 Cadrin 1 Maas(1 Mark daͤniſch) und 10 Maas 1 Teyl.

Alles wird in China nach dem Gewicht verkauft;

ſey die Wagre fluͤſſig oder trocken. Das große Ge⸗