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und September die Hitze unertraͤglich. Es giebt viele Garten⸗Gewaͤchſe; beſonders wachſen die Aepfel de Sina im Ueberfluß und von ausgezeichneter Groͤße. Von Thieren findet man faſt dieſelben, wie in Europaz nur ſſt ihre Geſtalt etwas veraͤndert. Och⸗ ſen⸗Fleiſch zu eſſen iſt den Chineſen verboten; da⸗ gegen genießen ſie Hunde, Katzen, Ratten u. ſ. w. Das Hundefleiſch ſoll nach ihrem Dafuͤr halten im
Sommer kuͤhlen; Schwein⸗Fleiſch iſt aber ihre taͤg⸗
liche Nahrung. Die chineſiſchen Schinken uͤbertreffen an Geſchmack die weſtphaͤlinger und franzoͤſi⸗
ſchen ſehr. Das ſtaͤrkſte Getraͤnke der Chineſen heißt
Sam ſon, und wird von Reis und Palm⸗Saft be⸗ reitet.— Wilde Thiere findet man in entfernt lie⸗ genden Waͤldern und Gebirgen.
Unter den Fiſchen in China fand der Schiffs⸗ Prediger eine beſondere Seltenheit, naͤmlich einige kleine Fiſche in einem großen Kryſtall⸗Glaſe, welche ſo lange ſie im Waſſer ſind, wie das reinſte Gold er⸗ ſcheinen; faͤllt eine ihrer Schuppen ab, ſo ſcheint die untere Stelle purpurroth zu ſeyn; nimmt man ſie aber aus dem Waſſer, ſo ſind ſie wie andere Fiſche.
Die vornehmſten und bekannteſten Staͤdte in China ſind: Peking mit der kaiſerlichen Reſidenz; Nanking mit dem koſtbaren Porzellan⸗Thurme und der beruͤhmten Sternwarte; die Handelsſtadt Kan⸗ ton und Amoy. Staͤdte und Doͤ8rfer ſind faſt un⸗ zaͤhlig und liegen nahe beiſammen.


