Teil eines Werkes 
2. Th., 1. Bdchn (1830)
Entstehung
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Waſſer gehen, ſie ſind ganz heiß anzufuͤhlen, und ihr Schleim klebt ſo an, daß man glaubt die Hand wuͤrde verbrennen. An dieſen Kuͤſten nennt man dieſe Thiere Meſaner. Auch hatten die Reiſenden viel von Flie⸗ gen auszuſtehen, welche ihnen ſo zuſetzten, daß nach dem Stiche ſogleich Blut floß. Den 217. Februar paf⸗ ſirten ſie die Aequinoktial⸗Linie, und befanden ſich den 15. Mai auf der Hoͤhe des Vorgebirgs der guten Hoffnung. Den 28. erblickten ſie die beiden unbewohnten Inſeln St. Paul und Amſter⸗ dam. Den 26. Juli kamen ſie in Strat Sunda, einem Sunde zwiſchen Java und Sumatra.

Des Tages nach der Ankunft der Reiſenden zu Java kamen 2 javaniſche Boote zu ihnen an Bord, und brachten alte und junge Huͤhner, Schildkroͤten und Kokosnuͤſſe. Ein junger Mann, auf dieſen Booten gab ſich fuͤr einen Sohn des Koͤnigs auf dem Lande aus, welches ein Zeichen iſt, daß daſelbſt auf den indiſchen Plaͤtzen, deren ſich die Chriſten noch nicht bemaͤchtigt haben, ebenſo viele kleine Koͤnige ſeyen, wie ehemals in Norwegen. Auf Angri, einem andern Japaniſchen Platze, kauften ſie einen Buͤffel, eine Kuh, Kokosnuͤſſe und Papageien, beſonders kleine⸗

welche nicht groͤßer, als eine Lerche, und ungemein

ſchoͤnfarbig ſind..

Den 25. ſahen ſie die Inſeln, welche vor dem feſten Lande von China liegen; den 28. langten ſie gluͤcklich zu Macao an. In dieſer Stadt mußten ſie