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den Lagern des Karsnagi und Aga, und die des Schrei⸗ bers der Pferde, denen es nicht viel beſſer, als den vorigen erging. Das Heer des Beys von Konſtan⸗ tine, das etwan eine franzoͤſiſche Meile von dem Ort der Landung entfernt war, und die Truppen des Beys von Titterie, welche noch weiter davon ſtanden, wa⸗ ren noch nicht angekommen. Die Spanier ruͤckten ruhig vorwaͤrts, und trieben den Feind bis ungefaͤhr eine Viertelmeile vom Ufer vor ſich her, bis an eine Anhoͤhe, wo theils Gaͤrten und Landhaͤuſer ſind, theils eine ziemlich große Buſchebene, worin ſich dieſer ver⸗ ſteckte. Wir ſahen immer noch Schaluppen mit Mann⸗ ſchaft und Kriegsgeraͤth ans Land gehen, und wir koͤn⸗ nen eigentlich nicht beſtimmen, wann ſich die ganze Landung geendigt, und wie viel ſpaniſche Truppen ans Ufer gekommen ſind. Ihre Anzahl kam uns immer nur gegen 12 bis 13,000 Mann vor. Spani⸗ ſche Nachrichten aber, die ich geleſen, ſagen, daß 18,000 Mann ans Land geſtiegen, und daß ſich die ganze Landung um s Uhr geendigt. So viel iſt gewiß, daß die Reiterei gar nicht ans Land gekommeniſt. Zwiſchen acht und neun Uhr aͤnderte ſich der Wind, der die ſtreitenden Partheien vor unſern Augen in Dampf einhuͤllte. Wir hoͤrten nur die Schuͤſſe der ſpaniſchen Geſtuͤcke, ihr regelmaͤßiges Musketenfeuer, ſammt dem unordentlichen Gefladder der mauritaniſchen Buͤchſen, und ihrem wilden Feldgeſchrei. Um ein Uhr aͤnderte ſich der Wind, und wir erblickten die Spanier wieder 31. 3. Afrika. I. 3⸗ 7


