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nung immer in einiger Verwirrung ſind, ſo was leich⸗ tes ſeyn müßte; allein man that das alles nicht, viel⸗ leicht, weil man ſie ſo vieler Muͤhe nicht werth ach⸗ tete, ſondern ſetzte ſich ohne alle Verbergung der Ab⸗ ſichten, mitten unter den feindlichen Truppen aus, und zwar, wie es mir und vielen andern vorkommt, nicht an der vortheilhafteſten Landungsſtelle.⸗ Die Spanier waren faſt eine halbe Stunde am Lande geweſen, ehe ſie von hieſiger Seite beunruhigt wurden, es ſey nun, daß man Zeit noͤthig hatte, ſich zu ſammeln, oder daß man es ruhig abwarten wollte, bis ſie ausgeſtiegen ſeyn wuͤrden, um nachher deſto beſſer uͤber ſie herfallen, und in ſie einhauen zu koͤn⸗ nen. Vor der Landung fing man ſchon an zu wuͤn⸗ ſchen, daß die Spanier landen moͤchten, weil man auf die Art voͤllig ihrer Meiſter zu werden, und von dem Bombardement frei zu kommen glaubte. Nicht wenige ließen ſich einige Tage vor der Landung verlauten: wir wollen ſehen, ob Algier gluͤcklich iſt, das iſt, ob die Spanier landen werden. Die Reuterei des Kalifen von Maskara ſprengte zuerſt auf ſie los; al⸗ lein das Kartaͤſchenfeuer der Galeeren dicht am Ufer zu beiden Seiten der gelandeten Kolonen, und das Feuer ihrer Feldſtuͤcke zerſtreute dieſe Horden ſogleich und in wenigen Minuten fand ſich ihr Anfuͤhrer al⸗ lein auf dem Platze, und ſeine Reuter flohen einer Anhoͤhe zu, wo ſie ſich ſetzten und ein gewaltiges Ge⸗ ſchrei machten. Bald darauf kamen die Tuͤrken aus


