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Bei dem Eſſen, T Trinken u. ſ. w. machen die Mauren nicht viel Weſen. Eine Frau, ein Pferd und eine Buͤchſe ſind das Vorzuͤglichſte, nach welchem ein Maure verlangt.
Wenn ein Maure den andern beſucht, ſo muß er
erſt an das Thor klopfen, wenn daſſelbe auch offen ſteht. Iſt der Herr nicht zu Hauſe, ſo geht der Beſu⸗ chende bald moͤglichſt weg. Iſt er aber zu Hauſe, ſo gruͤßt er denſelben bei dem Thore, geht aber wieder zuruͤck, um die Frauenzimmer aus dem Wege zu ſchaffen. Alsdann wird der Fremde in ein kleines Zimmer gefuͤhrt, wo man gewoͤhnlich ſich ſehr trocken unterhaͤlt. Nach dem Beſinden der Frau darf ein Fremder nicht fragen, ſondern blos, wie ſich das Haus befindet; Kif Kan Darek? Wenn die Frauen einander beſuchen, ſo ſchreit die Wirthin aus Freude vielmal; Lu⸗lu⸗lu⸗lusz dieſes iſt auch ihr Freudengeſchrei an Feſttagen, bei Siegen und der⸗ gleichen Gelegenheiten. Bei Trauer rufen ſie: Uak⸗ uaksuak⸗uak.
Alle Gluͤckſpiele ſind nach dem Koran verboten; aber Serrensgh, d. i. Schach iſt erlaubt. Wer ver⸗ liert, muß zugeben, daß ihm der andere eine Feder oder Stroh in den Turban, oder in die Muͤtze ſteckt, welches ihnen ungemein empfindlich iſt.
Eine ihrer groͤßten Beluſtigungen iſt Lab elba⸗ Lud, der Spaß mit Pulver, wenn die Mauren zn wechſelſeitigen Schießuͤbungen ſich beluſtigen.
Die Mauren gruͤßen einander mit den Worten


