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auf der einen Seite ein Hund, auf der andern ein Affe beigeſellt, und ein Ausrufer vorgeſchickt, daß er ſich betrunken haͤtte. Hinter ihm folgt eine ungeheure Maſſe von Menſchen durch die meiſten Straßen Ma⸗ rokkos. Doch iſt erlaubt, den Saft von gekochten Trauben mit Zimmet und andern Spezereien zu trin⸗ ken. Dieſes Getraͤnke heißt Errub. Kaffe und Thee trin⸗ ken ſie nur, wenn ſie dieſelben faſt umſonſt haben koͤn⸗ nen; daher iſt Milch und Waſſer ihr vornehmſtes Ge⸗ traͤnke. Man wird hier nicht um Trinkgeld, ſondern um Fleiſchgeld,(Bes enſcheri elhem) angeſprochen.
Die Mauren ſchnupfen weder, noch rauchen ſie, einige wenige Seeleute ausgenommen.
Da ſie ſich nicht betrinken duͤrfen, ſo eſſen ſie ſich trunken. Dieſes bewirken ſie durch den Gebrauch des Samens und der Blaͤtter des Krautes Haſch⸗ ſchiſcha, welches in den meiſten Stuͤcken unſerm Hanfe gleicht. Gemeinlich kauen ſie den Samen und die Blaͤtter mit einander, oder ſie kochen beides nebſt Stengeln, mit Spezereien und Honig, welches ſie alsdann Maſun nennen, von welchem ein Loͤffel ganz betrunken machen kann. Auch legt man auf ei⸗ nem Topf mit Waſſer einen ſteinernen Teller, auf welchem die Haſchiſchaͤ angezuͤndet wird; in dieſen ſtecken ſie ein Rohr und 3—4 Zuͤge machen ſie be⸗ reits beſoffen. Opium(Afium) bringt bei ihnen die⸗ ſelbe Wiurkung hervor.
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