ließen, zum Aufenthalte, und zum Vorgebaͤude ge⸗ wiſſer Gaͤnge, deren Benutzung ſchwer zu bezeichnen ſeyn duͤrfte, wenn nicht Steine zum Baue der Stadt aus ihnen genommen wurden. Dieſe ſind leicht, ſchwammicht, und tragen die Spuren der Zerſtoͤrung an ſich, wie die aͤußeren Felſen. Unterirdiſche Feuer nagen an ihnen ſo ſehr, daß ein ploͤtzliches Verſinken der Inſel zu befuͤrchten iſt. Die Gaͤnge dieſer Stein⸗ bruͤche moͤgen 4 Fuß breit, und s— s hoch ſeyn. Alle Waͤnde ſind mit Alaun bedeckt, welcher hier ſtets er⸗ zeugt wird. Hier iſt der echte Feder⸗Alaun, welcher dem Aſbeſt gleicht. Die Alten haben ſchon den Alaun von Me los ſehr hoch geſchaͤtzt.
Am Rande des Meeres liegt eine Hoͤhle, welche von einer warmen, reichhaltigen und ſchwefelichten OQuelle ganz angefuͤlt iſt, deren Duͤnſte dieſen Platz in eine natuͤrliche Badeſtube verwandeln, und vorzuͤg⸗ lich gegen Krankheiten wirken, die aus einer Ver⸗
ſcchleimung der Fluͤſſigkeiten abzuleiten ſind. In den letzten Jahren pflegte man ſie wegen eines Uebels zu beſuchen, welches nur wirkſamere Mittel verdraͤngen, und dieſe Baͤder ſchleuniger entwickeln. Sie ſind dienlicher in Krankheiten der Raute, und die Bewoh⸗ ner der benachbarten Inſeln bedienen ſich ihrer noch. Ich kehrte zur Fregatte zuruͤck, welche zu Ar⸗ gientera geblieben war, wo v. Chabert wegen aſtronomiſchen Beobachtungen noch einige Tage ver⸗ weilte. Waͤhrend derſelben fuhr ich mit einiger Be⸗


