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daſige Boden in ſich ſchließt, und welcher eine Fort⸗ ſetzung der naͤmlichen Schichten iſt, welche die Ent⸗ ſtehung des Vulkans veranlaßte. Die boͤsartigen Duͤnſte, welche aus dieſen ungeheuren Oeffnungen ſich erheben, verunreinigen die Luft, mindern ihre Spannkraft, und naͤhren unaufhoͤrlich ihre verheeren⸗ den Einfluͤſſe. Die Umgebung des Hafens und der Stadt, wo dieſe Ausduͤnſtungen haͤufiger ſind, hat zuerſt ihre ſchaͤdliche Wirkung erfahren. Vielleicht werden dieſe Feuer ſich nach und nach uͤber die ganze Oberflaͤche der Inſel verbreiten, und durch Vergiftung der Luft zuletzt auch die etwas entfernten 2— 3 Doͤr⸗ fer verwuͤſten.
Der Hafen iſt ſo geraͤumig, daß er die zahlreich⸗ ſten Geſchwader beherbergen kann, und vor allen Winden ſichert. Nur iſt zu bedauern, daß er ge⸗ ſchloſſen werden kann, oder wenigſtens die Ausfahrt aus demſelben durch noͤrdliche Winde ſehr erſchwert iſt. Der Berg zur Rechten wird von einem kleinen Dorfe gekroͤnt, welches die Provenzalen Stfours nach einem bei Toulon gelegenen Dorfe nannten. Die Inſel, welche ſich uͤberhalb der Einfahrt in den Hafen befindet, iſt die Klippe Antimtlo und un⸗ bewohnbar.
Nachdem ich den Riß des Haſe s gezeich et hatte, wurde ich in einer Entfernung vem Ufer zu einer intereſſanten Hoͤhle gefuͤhrt, welche ich auch zeichnete. Sie diente Hirten, welche hier ihre Milch ſieden


