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Die Griechen auf den Inſeln des Archipels nennen dieſe Art von Muraͤnen Smirnaria, und hehaupten(was aber falſch iſt), daß ſie ſich mit den Landſchlangen begatten. Ihr Fleifch iſt weich und zart; allein wegen der vielen in demſelben befindli⸗ chen Graͤten unangenehm zu eſſen. Dieſe Fiſche ſind an der Kuͤſte von Natolien und im Archiyel ſehr haͤufig.
NRachdem wir das Vorgebirge St. Anton, das noͤrdlichſte auf der Inſel Rhodus, welches nur 3 Stunden von dem feſten Lande eutfernt iſt, umſegelt hatten, befanden wir uns in der Meerenge, welche der Kanal von Rhodus, falſch aber von einigen Geographen das karpathiſche Meer genannt wird.
Dieſe, von der in demfelben liegenden Inſel Karpa⸗
thos,(heut zu Tage Skarpen to) ſo genannt, kiegt naͤchſt dieſer Inſel fuͤdweſtlich von der Inſel Rhodus, zwiſchen dieſer und der Inſel Kandia. Hinter uns ließen wir die kleine Inſel Eleuſa an
der Kuͤſte Klein⸗Aſtens bei dem Eingange des Meer⸗
buſens Marmoro oder Marmgriſſo, welche nicht mehr als eine halbe Srunde im Umkreiſe hat. Nicht weit von dieſem Meerbuſen lag der Berg Phoͤ⸗ nix mit einer befeſtigten Stadt gleiches Namens. Ein wenig weiter gegen Weſt wird dieſer Theil von Karamanien durch das Kay Volpe, vor Alters Kynomeſſa, eingeſchloſſen, welches der Inſet Rhodus am naͤchſten liegt. Unterhalb deſſelben iſt
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