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ſie ſich dann auf den Kopf des Wildes ſetzen, und auf die Augen zu ſtechen, was den abgematteten Hunden Zeit giebt, ſich zu erholen, und das angefalleue Wild wieder einzuholen. Perſten iſt ſehr arm an Holz und Steinen, daher alle Gebaͤude in den Staͤdten mit Ausnahme einiger wenigen nur aus Erde erbaut ſind. Dieſe iſt eine Art Ton. Er wird ſchichtenweiſe im⸗ mer zu 3 Schuhen aufgetragen, worauf dann?2— 3 Reihen an der Sonne gedoͤrrter Ziegelſteine gelegt werden. Erwaͤhnte Ziegelſteine ſind viereckig, 3 Zoll dick und!— s Zoll breit. Die zweite Schichte traͤgt man nicht eher auf, bis die erſte ganz trocken gewor⸗ den iſt. Die folgenden Schichten ſind nicht ſo breit und hoch, als die untere. Man muß ſich hierbei wohl in Acht nehmen: denn oft geſchieht es, daß die vierte oder fuͤnfte Schichte nicht breit genug iſt, eine neue zu tragen. Die auf ſolche Art aufgefuͤhrten Gebaͤude ſind noch ziemlich gefaͤllig. Sie werden von Außen mit Thon, der mit Stroh vermiſcht iſt, verworfen, glatt geſtrichen, und mit Kalk, Gummi und Mos⸗ kauer Gruͤn uͤbertuͤncht, zuletzt mit einer Buͤrſte ge⸗ rieben, durch welche die Wand wie Marmor ſieht. Aermere Leute begnuͤgen ſich mit geringerer Tuͤnche. Alle Haͤuſer ſind beinahe auf folgende Art gebaut. In der Mitte iſt ein großer bedeckter Gang von 20— 30 Schuhen in das Gevierte, in ſeiner Mitte ein Seich voll Waſſer. Dieſer Gang iſt auf einer Seite offen, und von den Waͤnden bis zum Deich mit Tep⸗


