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batten, ausgeſprochen, weil ſie es mir Baͤumen be⸗ wachſen, und im ganzen Jahre gruͤn fanden. Es iſt hoch und ſchoͤn, dehnt ſich weit in das Meer, und hat an der Spitze zwei kleine Anhoͤhen. Auf und um deuſelben ſind mehrere kleine Doͤrfer der Schwarzen von Senegha augelegt, welche ſich in Stroh⸗Huͤtten nahe am Ufer und im Angeſichte der Voruͤberſegelnden aufhalten. Einige Sandbanke erſtrecken ſich auf 1/½ Meile in die See. Nachdem ſie voruͤber gefahren waren, ſo ſtießen ſie auf 3 unbewohnte kleine Inſeln voll groter gruͤner Baͤume, wo ſie aus Mangel an Waſſer ankerten; allein ſie fanden keine Quelle auf der groͤßten derſel⸗ ben, wohl aber mehrere angeſehene Vogel⸗Neſter und Eier. Sie verweilten einen Tag, und fiſchten mit Angeln und großen Haken. Sie hatten das Ver⸗ gnugen, eine gußerordentliche Menge Fiſche zu finden, unter welchen auch der Dentali und Goldfiſch von 42— 15 Pfunden(Orate Vecchio nach Ra⸗ muſio, oder Oſtreas Veteres nach G ry naͤus) im Juli gefangen wurde. Des anderen Tages ſegelten ſie in nicht großer Ferne vom Lande weiter; auf dieſer Seite bildet ſich ein Vorgebirge. Die Kuͤſte iſt ganz niedrig, und voll ſchoͤner Baͤume, welche ihre Blaͤtter niemals ſo ver⸗ lieren, wie die Europaiſchen. Denn neue Blaͤtter wachſen nach, ehe die alten ganz verdorren. Dieſe Baume ſind ſo nahe am Ufer, daß ſie das Seewaſſer


