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Art einer Violin mit zwei groben Saiten, die ſie ſehr mißtoͤnig mit den Fingern ſpielten. VII. Nachdem Cada Moſto eine ziemliche Kennt⸗ niß des Landes von Budomel erworben zu haben glaubte, und einige Sklaven eingetauſcht hatte, ſo beſchloß er, ſich weiter zu begeben. Aus dieſem Grunde wollte er uͤber das gruͤne Vorgebirge hinaus fahren, indem nach der Belehrung des Prinzen Hein⸗ rüch von Portugal nicht weit vom Koͤnigreiche Se⸗ negha ein anderes unter dem Namen Gambra ſich befinde, aus welchem viel Gold nach Spanien gebracht werde, und die dahin pilgernden Chriſten ſich ſehr bereicherten. Cada Moſto verließ daher Budomel zur Befriedigung ſeines Durſtes nach Gold, begab ſich in ſeine Caraselle und ſegelte ab. Eines Morgens nahm er zwei Schiffe wahr, er naͤherte ſich ihnen, und fand, daß beide dem Prinzen Hein⸗ r ich zugehoͤrten, und auf Koſten ſeines Dienſt⸗Mannes Genneſer Antonio Ufo di Mare und anderer Sdelleute ausgeruͤſtet worden war. Sie vereinigten ſich, und wollten gemeinſchaftlich uͤber das gruͤne Vorgebirge hinaus ſegeln, ihr Gluͤck zu verſuchen. Sie fuhren laͤngs der Kuͤſte, damit ſie das Land im Auge behielten. Das Vorgebirge, welches ſie den naͤchſten Tag entdeckten, war kaum mehr als 30 Ita⸗ liſche Meilen vom Punkte ihrer Abfahrt entfernt. Der Name des gruͤnen Vorgebirges wurde von den Portugieſen, welche es ein Jahr vorher entdeckt


