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feiner Wohnung ließ er denſelben durch ſeinen Ver⸗ wandten Bisboror bewirthen, welcher Herr einer kleinen Stadt war, bei welcher ſie ankamen. Dieſer nahm ihn in ſein Haus auf, und begegnete ihm waͤh⸗ rend des Aufenthaltes von 28 Winter⸗Tagen ſehr ar⸗ tig, in welchen er auch Budomel oͤfters beſuchte, und dabei ſeine Kenntniß der Gewohnheiten ſehr er⸗
weiterte. Dazu hatte er noch ſchoͤnere Gelegenheit
auf ſeiner Ruͤckkehr, welche er wegen ungeſtuͤmen Wetters am Fluſſe Senega machte. Da er aus die⸗ ſem Grunde ſein Schiff auf dem Fluſſe voran ſchickte. Gerne haͤtte er eine ſchriftliche Weiſung auf das Schiff gelangen laſſen. Allein es lag 3 Meilen vom Ufer, die See ging hohl, und der Wind heftigz er bemerkte mehrere Sandbaͤnke, zwiſchen welchen ein ſtarker Strom bald vorwaͤrts, bald ruͤckwaͤrts ſtrich, wodurch jedem Menſchen unmoͤglich wurde, durchzuſchwimmen. Auch brach ſich die See mit großer Heftigkeit an den Baͤnken. Deſſen ungeachtet erboten ſich zwei Wilde, ſich mit einem Briefe gegen etwas Zinn dahin zu begeben. Sie hatten mit unbeſchreiblichen Schwierigkeiten bei der Sandbank zu kaͤmpfen; mänchmal waren ſie ſo lange unſichtbar, daß ſie verſchwunden ſchienen. Einer konnte der Gewalt der Wellen nicht laͤnger trotzen, und kehrte zuruͤck; der andere aber kaͤmpfte mehr als eine Stunde an der Bank, bis er vorüber kommen konnte; er brachte endlich den Brief an das Schiff, und deſſen Beantwortung zuruͤck. Daraus uͤberzeugte


