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eingehen, nicht wieder heraus koͤnnen. Man bedient ſich aͤhnlicher, obgleich groͤßerer und weiterer Maſchi⸗ nen, in dem Kanale von Martigves in Provence.
Man wird aus der Zeichnung, die hier von einer unſrer Madragven beiliegt, ſehen, wie ſehr ſie die Marſeiller fuͤr den Fang der Thunnen und anderer Fiſche von jeder Gattung, die ſich haufen⸗ weiſe darein werfen, erweitert und vollkommner ge⸗ macht haben.
Die Thunnen werfen ſich haufenweiſe in die Netze, die man ihnen geſtellt hat, und in dieſe Art von La⸗ byrinth, wo ſie nicht wieder heraus koͤnnen. Sie kom⸗ men aus dem großen Weltmeere, wann das Maͤnn⸗ chen und Weibchen von gleichen Begierden entzuͤndet werden. Der ſtolze Spanier erwartet ſie an der Meer⸗ enge, und erhaſchet ſie zuerſt: hernach werden ſie ein Raub Celtiſcher Fiſcher, an der Muͤndung der Rhone, und der Marſeiller, der alten Bewohner von Phocaͤa. Endlich fallen ſie in die Netze derjenigen, die die In⸗ ſel Sieilien und die Ufer des Tyrrheniſchen Meeres bewohnen.
„Wann dieſes Fruͤhlingsheer durch die Meerenge eingedrungen iſt, welch eine große Neuigkeit fuͤr die Fiſcher! Sie waͤhlen, um ſie zu erwarten, einen Ort am Ufer, der weder zu eingeſchraͤnkt, noch dem Winde zu ſehr ausgeſetzt iſt, ſondern der eine bequeme Frei⸗ ſtatt abgibt. Hier ſitzt der, der uͤber den Fiſchfang wacht, auf einem Nachen vor der Madragye(dem Werk⸗
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