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res um die Wette und haufenweiſe alles bringen, was ihnen nur das Meer und ihre Arbeit verſchaffen kann.
Der griechiſche Fiſcher iſt jetzt von dem alten wenig verſchieden. Sehr oft macht ſich der Herr des Nachens nach einem gluͤcklichen Fiſchzuge, zufrieden uͤber ſeinen Gewinnſt, eine Erholung, und uͤberlaͤßt ſich im Schooße ſeiner Familie, die ihn umgibt, einer unſchuldigen Freude. Bisweilen bereitet er ſich nach Feiertagen, ungeduldig wieder an ſeine Arbeit zu ge⸗ hen, zum Fiſchfange; aber ein ſtuͤrmiſches Wetter haͤlt ihn wider ſeinen Willen im Hafen zuruͤck. Er will fort; er wird von Wind und Wellen zuruͤck ge⸗ trieben. Traurig tritt er wieder den Ruͤckweg zu ſei⸗ ner Wohnung an: aber ploͤtzlich ſteht er ſtille, kehret noch einmal mit geſenktem Haupte zuruͤck, huͤllt ſich mit einer verdrießlichen Miene in ſein dickes Kleid ein, und ſtuͤrzt ſich in ſein Boot, wo die Ruder noch angeheftet ſind. Man ſieht ihn, das Haupt auf ſeine Haͤnde geſtuͤtzt, und auf dem Boden ſeines Nachens liegend, am Ufer hin und her wanken.
Der Thunnfiſch war vor Alters eben ſo beliebt, als jetzt: man aß ihn auf den beſten Tafeln, und die Roͤmer waren darnach ſo leckerhaft, als wir. Es war bei den Karthaginenſern gewoͤhnlich, eingeſal⸗ zenen Thunnſiſch den Neuvermaͤlten zu eſſen zu ge⸗ ben, ehe ſie ſich noch ins Bette legten.
Auch war vor Alters, wie noch jetzt, eine gewiſt Zeit fuͤr die Fiſcherei des Thunnes beſtimmt.


