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muͤhungen der Geſchicklichkeit und des Fleißes dar⸗ beut; der von dem kleinſten Nachen bis zum groͤßten Schiffe eine unendliche Menge von Menſchen fuͤr den Unterhalt der uͤbrigen beſchaͤftigt: der Fiſchfang ver⸗ dient nicht weniger Aufmerkſamkeit.
Die Menſchen lebten vom Fiſchfange, ſo wie von der Jagd, aber da es leichter fuͤr den Menſchen war, die Thiere auf dem Lande als in dem Waſſer zu ver⸗ folgen, und die Jagd mit mehr Aufſehen begleitet war, ſo iſt ſie faſt zu aller Zeit mehr die Leidenſchaft der Jugend, der Lieblingszeitvertreib der Fuͤrſten, und die Uebung der Helden geweſen: da im Gegentheil der Fiſchfang, der nur dienſtbare Haͤnde in der Ent⸗ fernung beſchaͤftigte, und ſich ſogar, indem er die Kuͤſten verließ, den Blicken der Neugierigen entzog, als gefaͤhrlich ſolchen Leuten uͤberlaſſen worden, deren Leben der Geſellſchaft am erſten entbehrlich ſchien.
Die griechiſchen Fiſcher, deren in der Geſchichte oder auf alten Denkmaͤlern gedacht wird, finden ſich noch jetzt auf eben den Kuͤſten, und mit eben den Werkzeugen verſehen, deren ſie ſich vormals bedienten. Da ſie gemeiniglich ſich beſſer auf dieſes beſchwerliche Geſchaͤfte verſtehen, als alle andern Fiſcher, ſo iſt ihr Fang auch weit reichhaltiger. Die Tuͤrken haben zu Alexandrien ein ſehr fiſchreiches Meer, indeſſen fehlet es ihnen doch oft an Fiſchen: anſtatt, daß die griechi⸗ ſchen Fiſcher des Archipelagus und des ſchwarzen Mee⸗


