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ſchloßen ſie den oberen Theil der Schaluppe abzubre⸗ chen und einen kleinen Nachen zu bilden, auf wel⸗ chem der Schiffer, ein Geiſtlicher des Biſchofs von Beryte, und fuͤnf andere Maͤnner verſuchten, ob ſie am Lande einige Huͤlfe erhalten koͤnnten. Gluͤcklicher Weiſe waren unter den vier erſten Cochinchinnen zwei Chriſten, welche dieſen Prieſter zu Siam ſchon geſehen hatten, und ſich erboten, den Biſchof von Beryte und ſeine Leute nach und nach in kleinen Nachen zu retten. Kaum waren ſie zwei Meilen in die See gefahren, und noch eine vom Schiffe ent⸗ fernt, ſo wurden ſie von einem ſo raſenden Sturm zuruͤck getrieben, daß die Schaluppe bei der Ruͤckkehr an das Land auch in Stuͤcke zerbrach. Waͤhrend die⸗ ſer Zeit ſahen die uͤbrigen im großen Schiffe um ſo weniger Rettung, als ſie zugleich aus Mattigkeit in Folge des anhaltenden Durſtes, nicht einmal die Un⸗ ordnung im Schiffe hemmen konnten. Ploͤtzlich trat eine Windſtille ein, und nach ihr folgten zwei große Platzregen, welche ihnen Staͤrke und Labung ver⸗ ſchafften. Einige Tage ſpaͤter kamen zwei Barken aus Siam und eine Schaluppe mit dem abgeſendeten Prieſter. Der Biſchof von Beryte kehrte auf dem⸗ ſelben nach Siam zuruͤck, wo er den 15. September eintraf, nachdem er 6s Tage auf dieſer Reiſe verge⸗ bens zugebracht hatte.—
Gleich nach ſeiner Ankunft begegnete ihm auch der Prieſter Bourges, welchen er nach Ternaſ⸗
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