Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1829)
Entstehung
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china, und zu andern Geſchaͤften fuͤr ihre Miſſion. Gluͤcklicher Weiſe fanden ſie 2. Portugieſen, welche beider Sprachen kundig, ſich ſelbſt als Sprachlehrer nboten. Da viele Bewohner von Cochinchina, welche ſich zu Siam aufhielten, ſchon eine beſondere Vorliebe fuͤr die chriſtliche Religion aͤußerten, ſo faßte der Biſchof von Beryte noch mehr Hoffnung, ſein Bekehrungs⸗Geſchaͤft mit Vortheil auszufuͤhren. Gleich⸗ zeitig vernahm er von einigen chriſtlichen Kaufleuten aus Ternaſſerim, welche im September von Maſul⸗ patan abgereiſt waren: daß ſie daſelbſt einige fran⸗ zoͤſiſche Geiſtliche zuruͤck gelaſſen haͤtten, von welchen ein Biſchof geſtorben ſey. Er ſchickte deßwegen ſeinen Begleiter Bourges nach Ternaſſerim, wohin derſelbe 20 Tage zu wandern hatte. Waͤhrend deſſen Abweſenheit ließ der Biſchof von Beryte fuͤr ſeine zunehmenden Chriſten aus eigenem Vermoͤgen eine Kirche erbauen. Da er zu gleicher Zeit ſeine Reiſe nach China nicht laͤnger verſchieben zu duͤrfen glaubte, ſo ſchrieb er an den Erzbiſchof von Manilla, an den Oberſten der Philippiniſchen Inſeln, und an den General der oſtindiſchen Kompagnie zu Batavia, wie an den Unterprovinz⸗Vogt zu Makao, den Zweck der Reiſe der franzoͤſiſchen Geiſtlichen fuͤr die Verbreitung des chriſtlichen Glaubens. Zugleich hin⸗ terließ er ſchriftliche Weiſung fuͤr ſeinen Begleiter,

welcher nach Ternaſſerim ſich begeben hatte. Er ſelbſt begab ſich nach feierlichem Abſchiede von